Das bin ich.

Gabriele Rejschek-Wehmeyer

„Ich kann meine Träume nicht fristlos entlassen, ich schulde ihnen noch mein Leben.“

Dieses Zitat von Frederike Frei begleitet mich seit meiner frühen Jugend. Genauso wie die Frage, was meine Träume eigentlich sind. Heute kann ich sagen, dass sie sich immer ein wenig verändert haben. Eines zieht sich jedoch wie ein roter Faden durch mein Leben:

Die Liebe zum Schreiben

Mit viel Erfahrung als Chefredakteurin und Mutter von drei Kindern wagte ich den Schritt in die Selbständigkeit. Seit über 20 Jahren arbeite ich nun mit meiner Agentur wort + !dee und einem tollen Team aus Freiberufler*innen in der Unternehmenskommunikation. Uns verbinden nicht nur gemeinsame Jobs, sondern auch die Goethes Credo: „Es muss von Herzen kommen, was auf Herzen wirken soll.“

Und so folgte ich in meinem Leben immer wieder meinen Herzensspuren und stellte fest: Letztendlich fügt sich alles wie ein Puzzle zusammen, wenn wir Schritt für Schritt weitergehen. Um etwas Neues zu wagen oder neue Perspektiven zu erkennen, müssen wir allerdings hin und wieder stehenbleiben und uns bewusst umsehen: Wo stehe ich gerade? Was ist dran? Welchen Sinn hat mein Leben – eigentlich?

Neue Ansichten

Was so ein bewusster Perspektivenwechsel bewirken kann, lernte ich während einer Ausbildung in Systemaufstellung. Ich machte zudem die Entdeckung, dass sich diese Coaching-Methode wunderbar mit dem Schreiben kombinieren lässt. Das weckte mein Interesse für die Poesietherapie und ich ließ mich auf eine weitere Fortbildung ein. Gleichzeitig begegneten mir alte Bekannte: die ätherischen Öle. Sie hatte ich viele Jahre zuvor in einer Ausbildung in Aromatherapie kennengelernt.

Erinnerung an die Essenz

Fast hätte ich sie vergessen, wäre da nicht eine aufgeregte Teilnehmerin in einen meiner ersten Workshops geplatzt. Die vielbeschäftigte Powerfrau kam völlig aufgelöst an und sagte scherzend: „Ich brauch‘ erst mal einen Schnaps.“ Den gab es bei mir nicht. Ich hatte jedoch ein Fläschchen Zypressenöl zur Hand und ließ sie daran schnuppern. Und siehe da: Sie konnte sich setzen, den Stift nehmen, schreiben und schnell auf den Punkt kommen. „Das wirkt ja!“, sagte sie erstaunt. Ja, dachte ich. Klar doch! Und mein Konzept ‚Schreiben mit Düften‘ war geboren.

Im kreativen Flow

Während diverser Fortbildungen in der ‚Lebendigen Aromakunde‘ am Institut von Jürgen Trott-Tschepe in Berlin tauchte ich erneut tief in die Welt der Öl-Wesen ein. Und erneut zogen mich die duftigen Flaschengeister in ihren Bann, denn sie machen den Perspektivenwechsel leicht: ob wir Schreiben als Selbstexkursion betrachten oder uns in die Protagonisten unserer Geschichten hineinversetzen möchten. Echte Düfte wirken unmittelbar auf das limbische System und bringen uns so ohne Umwege in einen fühlbar kreativen Flow.

Neugierig? Dann lies gern weiter, schreib mir eine E-Mail oder ruf direkt an. Ich freue mich auf unseren Kontakt.

*Meine Qualifikationen: Journalistische Erfahrung als Chefredakteurin, Inhaberin der Agentur wort + !dee; Fortbildungen in Systemischer Beratung, Poesietherapie, Aromakunde und Gewaltfreier Kommunikation (GfK nach Marshall B. Rosenberg).