Was ist denn die Essenz?

Die Magie der Flaschengeister

Schreiben mit ätherischen Ölen ist ein individueller, kreativer und spiritueller Prozess. Der Begriff Essenz-Begleitung trifft es. Denn die Arbeit mit den Ölen ist immer eine essentielle Begegnung mit uns selbst. Auch beim Schreiben oder der systemischen Begleitung betrachten wir ein ätherisches Öl als dialoganregenden Vermittler – als schöpferischen Impulsgeber. Und den Menschen als kreativen Gestalter seines eigenen Lebensweges. „Was ist denn die Essenz?“ weiterlesen

Frag doch mal den Flaschengeist

Die Chance liegt im Perspektivenwechsel

Ätherische Öle sind sanfte Impulsgeber*innen. Sie entschleunigen oder aktivieren – im Hier und Jetzt. Da sie direkt über das limbische System wirken – die Gefühlsregion deines Gehirns – wecken sie Erinnerungen und Emotionen unmittelbar. Sie verbinden dich ohne Umwege mit deiner Intuition und wecken dein schöpferisches Potential. Du rufst schlummernde Wortschätze von deiner Festplatte ab und wirst kreativer, bunter, mutiger und ideenreicher. „Frag doch mal den Flaschengeist“ weiterlesen

Märchenhaft: satt und selig mit Kardamom

Tischlein deck dich!

Einen Goldesel zu besitzen, der aller finanziellen Not ein Ende bereitet, klingt verlockend. Und ein Knüppel aus dem Sack, der uns verteidigt, ist sicherlich nicht zu verachten. Aber das „Tischlein, deck dich“, das augenblicklich feinste Leckereien serviert, das hat was, oder? Es ist eine schöne Metapher für das Wesen des Kardamoms, der sagt: „Überall ist der Tisch so gedeckt, wie du es brauchst.“ Das ätherische Öl beseelt durch die Gewissheit, hier auf Erden richtig zu sein. „Märchenhaft: satt und selig mit Kardamom“ weiterlesen

Herbstgefühle. Und zu wenig geerdet?

Da hilft die Atlas-Zeder

Oft genügt ein Wort, um uns auf die Spur zu kommen oder einen neuen Lebens-Impuls zu bekommen. So kann uns auch das kleine Wörtchen ZU auf die Sprünge helfen. (Per Definition drückt es als Präposition vor einem Adjektiv aus, dass sein Grad höher ist als gewünscht.) Vielleicht sind wir gerade ZU wenig geerdet, wenn wir häufig darüber reden oder schreiben, dass uns etwas ZU laut, ZU heftig, ZU warm oder ZU kalt ist. Oder wenn uns einfach alles ‚ZU viel‘ ist.  Aus aromakundlicher Sicht bieten sich folgende Frage an, mit denen wir uns beschäftigen könnten: „Herbstgefühle. Und zu wenig geerdet?“ weiterlesen